Aphris hat den gestrigen Abend 'Das Schwertkampf-Turnier' perfekt im SBM dokumentiert.
Damit bleibt mir hier nur noch einige Bilder aufzureihen und eine spezielle Danksagung.
Vor Wochen, als ich mich der Dienste der Arer Söldner versicherte, bat ich Titus auch bei einem Turnier für mich anzutreten. Ich glaube, er spielt derzeit kein oder kaum Gor-Rollenspiel, so rechnete ich nicht allzusehr mit seinem Erscheinen, zumal ich ihn auch nicht daran erinnerte.
Und dann war er doch da und grüßte mit den schlichten Worten, dass er ziemlich aus dem Training sein. Darin sah ich allerdings weniger ein Problem, da der einzige Gegner unser Heeresführer Teibar war. Und bei allem Respekt für Teibars sonstige Leistungen .. eine wirkliche Chance konnte er sich gegen Titus nicht ausrechnen.
Der Rarius Brom aus der Oase (auch ihm sei gedankt) kam noch hinzu und reihte sich ein, es würde ein kurzer Abend werden.
Von der Tribüne aus besah ich mir das Ganze etwas hilf- und ratlos, wir waren schon weit über die Zeit. Aber dann kamen sie, wilde Kämpfer aus allen Ecken Gors und wahrscheinlich die besten Schwertkämpfer, die ich je selbst sah - und genug für ein Turnier.
Dass sie aber alle so spät und nacheinander kamen, verwunderte mich und deshalb fragte ich später bei Titus nach, ob er sie auf die Schnelle eingeladen oder eine Kette in Gang getreten habe.
Er antwortete, dass dies ja sicher spannender wäre und rettet damit nicht nur den Abend, er machte ihn auch zu einem der spannensten.
Danke Titus - und nicht nur für gestern :-))
Titus con Ar, Held zahlreicher Schlachten und Turniere
Titus und Valerius, Söldner aus Ar
Stimmungsvolles Licht, der Tag dämmert
Die kleine Arena, verteilt auf zwei Sims
Wie gesagt, das SBM liefert den passenden Text zu den weiteren Bildern :-))
Weitere Bilder sind hier hier zu finden
Dienstag, 27. März 2012
Donnerstag, 22. März 2012
Impressionen vom En'Kara-Markt
Vögel zwitscherten, und erster Lärm drang dumpf von aussen durch die dicken Tücher des Zeltes.
Nasty räkelte sich .. schmatzte und streckte ihre Glieder verschlafen in alle Richtungen aus. Unwillig und wie in Zeitlupe schlug sie die Augen auf. "Bei den Priesterkönigen, es kann nicht schon wieder morgen sein", murmelte sie träge.
Sie rollte sich forsch auf die Seite und damit aus dem Bett, welches sie langsam als ihre Sänfte wiedererkannte, in der sie bereits die gesamte Reise verbracht hatte .. abgestellt in einem mehr oder minder leeren Zelt.
Nachdem sie weiter fünf Ehn, flach ausgestreckt auf einem dünnen Zierteppich, vor sich hin döste, siegte der Wunsch nach Bequemlichkeit, den sie nur mit dem Kompromis verwirklichen konnte, .. aufzustehen. Sie tat es, noch immer verschlafen .. und wankte leicht.
Sie wankte ständig in den letzten Tagen, das Schaukeln der Sänfte übertrug sich nämlich auf ihren zierlichen Körper wie nach eine Bootsfahrt über leichten Wellengang, wenn man längst wieder an Land steht.
Die Regentin frösteltet in ihrer dünnen, eher für das südlicher gelegene Kasra ausgerichteten Schlafkleidung und nickte ihrer heraneilenden Leibsklavin stumm und finster zu. Kälte beeinträchtigt ihr Wohlbefinden äusserst negativ.
Seufzend streckte sie dennoch ihre Arme von sich, lies sich entkleiden und waschen. Eine zweite Sklavin eilte mit einem Spiegel herbei und Nasty besah sich während der Waschung sehr zufrieden. So zufrieden, dass sie von einer Bestrafung wegen dem fehlenden Feuer in dem Zelt absehen wollte. Sie war endlich zu der herangereiften freien Frau geworden, die sie schon immer meinte werden zu müssen.
Dezent parfümiert und erneut bekleidet, scheuchte sie die Sklavinnen fort und die nächste herein. Sie lächelte zufrieden, als diese hereinhuschte und dabei vorsichtig etwas in den Händen balancierte. Auch die Sklavin lächelte, was Nasty wiederum ärgerte.
Diese Sklavin nannte sie 'Bringschuld' und sie hatte sie erst kürzlich in einer Herberge erworben, weil sie ihr morgens nicht rechtzeitig Frühstück brachte. Fortan bekam sie bei ihr die Aufgabe, egal wo Nasty morgens auch erwachen sollte, ihr zuallerst einen Schwarzen Wein zu bringen. Bezahlen konnte und durfte sie ihn nie, sie durfte nur damit wuchern, dass er für die Regentin von Kasra sei.
'Irgendwo muss sie etwas gehortet haben', rätzelte Nasty halbherzig und lächelte verkniffen zur Sklavin, während sie die Schale mit dem edlen Getränkes nach einer übertrieben langatmigen Zeremonie von Bringschuld an sich nahm. Nasty wusste nicht mal, was sie mit der Sklavin machen würde, bekäme sie eines morgens keinen Schwarzen Wein, sie vetraute ganz auf ihre Spontanität und darauf, dass es morgens meist kalt ist.
Das heisse Getränk tat ihr einfach gut und mit der wärmenden Schale in ihre Händen trat sie vorsichtig spähend, barfuß und unbeschleiert, vor das Zelt. Dort waren nur zwei Wachen mit dem Rücken abgekehrt von ihr. Sie setzte ihre blossen Füße in das vom Morgentau benetzte Gras und nahm einen kräftigen Schluck des belebenden Weines.
Sie schloss die Augen und zog die Morgenluft in sich ein - kalt und frisch war sie, das Vogelgezwitscher wurde lauter und intensiver. In der Ferne konnte Nasty hören, wie andere Zelte erwachten, wie sich der Markt langsam für den heutigen Tag rüstete. ... LEBEN
Ein erster Sonnenstrahl trat über das Gebirge und traf sie vorwitzig wärmend im unbeschleierten Gesicht. Nasty blinzelte ins Licht und trat einen Schritt zurück unter das Zelt .. ihre Augen spähten ein letztes mal über den Markt, dann zog sie sich zurück in ihr vorübergehendes Heim und scheuchte die Sklavinnen zur Arbeit.
"Wenn du es baust, wird er kommen", irgendwie passt das wieder
Ein Teil des Marktes
Ein Teil des Jahrmarktes
Ein Teil der Spiele
Ein Teil der Werbung
Ein Viertel Wodka
... "und dann gaaaaaaanz langsam abstreifen"
En'Kara - Gor-Wiki fasst das folgend schlicht zusammen:
'Der Markt von En'Kara ist der erste der jährlich vier großen Jahrmärkte im Sardargebirge. Auf dem Markt von En'Kara finden neben dem Handel mit Waren und Sklaven auch diverse Wettkämpfe statt. Nach den Gesetzen der Priesterkönige muss jeder Goreaner, Mann oder Frau, einmal in seinem Leben eine Reise zu diesem Markt unternehmen. Während des Marktes darf niemand zum Sklaven gemacht werden, allerdings werden viele Karavanen auf der Reise dorthin überfallen.'
Gor ist harsch, wissen wir ja ;-))
Worum es mir bei der ganzen Veranstaltung geht, ist .. bleibt ein paar Tage auf dem Markt, bewohnt ein Zelt und nutzt die Zeit auch zum Leben, Schauen und Knüpfen von Kontakten. Meist scheitert sowas nicht am Willen, sondern an gemeinsamen Zeitfenstern.
Heute Abend ist Kastentreffen am Sadar, jeder ist eingeladen und hoffentlich werden viele Kasten vertreten sehen.
Die Baumeister werden da sein.
Nasty räkelte sich .. schmatzte und streckte ihre Glieder verschlafen in alle Richtungen aus. Unwillig und wie in Zeitlupe schlug sie die Augen auf. "Bei den Priesterkönigen, es kann nicht schon wieder morgen sein", murmelte sie träge.
Sie rollte sich forsch auf die Seite und damit aus dem Bett, welches sie langsam als ihre Sänfte wiedererkannte, in der sie bereits die gesamte Reise verbracht hatte .. abgestellt in einem mehr oder minder leeren Zelt.
Nachdem sie weiter fünf Ehn, flach ausgestreckt auf einem dünnen Zierteppich, vor sich hin döste, siegte der Wunsch nach Bequemlichkeit, den sie nur mit dem Kompromis verwirklichen konnte, .. aufzustehen. Sie tat es, noch immer verschlafen .. und wankte leicht.
Sie wankte ständig in den letzten Tagen, das Schaukeln der Sänfte übertrug sich nämlich auf ihren zierlichen Körper wie nach eine Bootsfahrt über leichten Wellengang, wenn man längst wieder an Land steht.
Die Regentin frösteltet in ihrer dünnen, eher für das südlicher gelegene Kasra ausgerichteten Schlafkleidung und nickte ihrer heraneilenden Leibsklavin stumm und finster zu. Kälte beeinträchtigt ihr Wohlbefinden äusserst negativ.
Seufzend streckte sie dennoch ihre Arme von sich, lies sich entkleiden und waschen. Eine zweite Sklavin eilte mit einem Spiegel herbei und Nasty besah sich während der Waschung sehr zufrieden. So zufrieden, dass sie von einer Bestrafung wegen dem fehlenden Feuer in dem Zelt absehen wollte. Sie war endlich zu der herangereiften freien Frau geworden, die sie schon immer meinte werden zu müssen.
Dezent parfümiert und erneut bekleidet, scheuchte sie die Sklavinnen fort und die nächste herein. Sie lächelte zufrieden, als diese hereinhuschte und dabei vorsichtig etwas in den Händen balancierte. Auch die Sklavin lächelte, was Nasty wiederum ärgerte.
Diese Sklavin nannte sie 'Bringschuld' und sie hatte sie erst kürzlich in einer Herberge erworben, weil sie ihr morgens nicht rechtzeitig Frühstück brachte. Fortan bekam sie bei ihr die Aufgabe, egal wo Nasty morgens auch erwachen sollte, ihr zuallerst einen Schwarzen Wein zu bringen. Bezahlen konnte und durfte sie ihn nie, sie durfte nur damit wuchern, dass er für die Regentin von Kasra sei.
'Irgendwo muss sie etwas gehortet haben', rätzelte Nasty halbherzig und lächelte verkniffen zur Sklavin, während sie die Schale mit dem edlen Getränkes nach einer übertrieben langatmigen Zeremonie von Bringschuld an sich nahm. Nasty wusste nicht mal, was sie mit der Sklavin machen würde, bekäme sie eines morgens keinen Schwarzen Wein, sie vetraute ganz auf ihre Spontanität und darauf, dass es morgens meist kalt ist.
Das heisse Getränk tat ihr einfach gut und mit der wärmenden Schale in ihre Händen trat sie vorsichtig spähend, barfuß und unbeschleiert, vor das Zelt. Dort waren nur zwei Wachen mit dem Rücken abgekehrt von ihr. Sie setzte ihre blossen Füße in das vom Morgentau benetzte Gras und nahm einen kräftigen Schluck des belebenden Weines.
Sie schloss die Augen und zog die Morgenluft in sich ein - kalt und frisch war sie, das Vogelgezwitscher wurde lauter und intensiver. In der Ferne konnte Nasty hören, wie andere Zelte erwachten, wie sich der Markt langsam für den heutigen Tag rüstete. ... LEBEN
Ein erster Sonnenstrahl trat über das Gebirge und traf sie vorwitzig wärmend im unbeschleierten Gesicht. Nasty blinzelte ins Licht und trat einen Schritt zurück unter das Zelt .. ihre Augen spähten ein letztes mal über den Markt, dann zog sie sich zurück in ihr vorübergehendes Heim und scheuchte die Sklavinnen zur Arbeit.
"Wenn du es baust, wird er kommen", irgendwie passt das wieder
Ein Teil des Marktes
Ein Teil des Jahrmarktes
Ein Teil der Spiele
Ein Teil der Werbung
Ein Viertel Wodka
... "und dann gaaaaaaanz langsam abstreifen"
En'Kara - Gor-Wiki fasst das folgend schlicht zusammen:
'Der Markt von En'Kara ist der erste der jährlich vier großen Jahrmärkte im Sardargebirge. Auf dem Markt von En'Kara finden neben dem Handel mit Waren und Sklaven auch diverse Wettkämpfe statt. Nach den Gesetzen der Priesterkönige muss jeder Goreaner, Mann oder Frau, einmal in seinem Leben eine Reise zu diesem Markt unternehmen. Während des Marktes darf niemand zum Sklaven gemacht werden, allerdings werden viele Karavanen auf der Reise dorthin überfallen.'
Gor ist harsch, wissen wir ja ;-))
Worum es mir bei der ganzen Veranstaltung geht, ist .. bleibt ein paar Tage auf dem Markt, bewohnt ein Zelt und nutzt die Zeit auch zum Leben, Schauen und Knüpfen von Kontakten. Meist scheitert sowas nicht am Willen, sondern an gemeinsamen Zeitfenstern.
Heute Abend ist Kastentreffen am Sadar, jeder ist eingeladen und hoffentlich werden viele Kasten vertreten sehen.
Die Baumeister werden da sein.
Mittwoch, 21. März 2012
Verliebt ...
Man kommt zu nix ... ;-)) Ist ja auch ein gutes Zeichen, oder?
Oder das Rollenspiel ließ einfach keinen Platz für den Blog. Ich kann Alltagsgeschichten einfach nicht spannend erzählen, auch wenn der Alltag als Regentin nun weit abwechslungsreicher geworden ist.
Nachdem ich meinen 'Urlaub' charakterlos auf dem Dritten Mond mit der Operation Bilderflut vergeudet hatte, nahm ich die Amtsgeschäfte als bald mit neuen Möbeln wieder auf.
Irgendwie ging dann auch alles recht schnell, und als eine Art Ergebnis der neuen Diplomatie, beteiligen sich nun drei Städte an der Ausrichtung des En'Kara-Marktes.
Vielleicht werden es aber auch noch mehr?
Nicht weniger wichtig und ebenso spannend war der Bau des neuen Gutshofes im Nordenosten von Kasra, der nun das Dorf dort ersetzt und für Kasras Landwirtschaft zuständig sein wird.
Und in diesen Hof habe ich mich verliebt :-))
Nebengebäude, Hauptgebäude, Stallungen, Schmiede, Bäckerei, Brauerei, Boskzucht, Kaiilazucht
Ein Mikrokosmos und vielseitig verwendbar.
Die optimale Besetzung wäre ein Verwalter seitens Kasra und niedere Kasten, die dort fast wie eine Kommune zusammen leben/arbeiten - verteilt auf Haupt- und Nebenhaus, oder auch wohnhaft in Kasra.
Alternativ könnte eine eigenständige Gruppe den Hof von Kasra 'pachten', sofern sie der Verpflichtung nachkommt, Kasra zu versorgen. Interessierte melden sich bitte bei der Stadtverwaltung von Kasra.
Zum Verlieben reicht dieses Bild aber nicht, also hier erneut aus dem Vollen:
Der zweite Innenhof, Schmiede und Stallungen
Bäckerei und .. irgendein gelbes ... Gedöns
Bäckerei und .. weisses Gedöns
Der gesamte Hof ist dezent und unaufdringlich mit einem 'Produktionssystem' versehen. Der Bäcker backt verbrauchbares Brot und Kuchen, der Schmied fertigt echte Schwerte, Bögen und Pfeile, die Küche bietet eine umfangreiche Speisekarte und der Brauer braut Met .. leider.
Der Produktionsprozess macht Spaß, da alle Güter einiges an Rohstoffe kosten, die über den Hof verteilt sind .. bis hin zum Erz. Und es ist teils nett animiert.
Aber schreiten wir nun ins Nebengebäude ..
Wer sich über den Stil wundert, Sid verbindet mit den Materialien/Texturen das alte und das einst neu geplante Kasra.
Aussen hui ..
Innen .. der übliche Kasra-Charme, nannte Teddy das, glaub ich?
Das Licht ist neu ..
und der kaputte Teppich auch
Das Hauptgebäude
Noch spärlich möbliert ..
aber bereits ärztlich versorgt
Ach ja .. das ist dort auch irgendwo
'Puhh ... endlich hat Kasra einen vernünftigen Stall'
Ein wenig Bootshaus-Romantik
Und ein Bild vom oder für den Souvenirstand
Oder das Rollenspiel ließ einfach keinen Platz für den Blog. Ich kann Alltagsgeschichten einfach nicht spannend erzählen, auch wenn der Alltag als Regentin nun weit abwechslungsreicher geworden ist.
Nachdem ich meinen 'Urlaub' charakterlos auf dem Dritten Mond mit der Operation Bilderflut vergeudet hatte, nahm ich die Amtsgeschäfte als bald mit neuen Möbeln wieder auf.
Irgendwie ging dann auch alles recht schnell, und als eine Art Ergebnis der neuen Diplomatie, beteiligen sich nun drei Städte an der Ausrichtung des En'Kara-Marktes.
Vielleicht werden es aber auch noch mehr?
Nicht weniger wichtig und ebenso spannend war der Bau des neuen Gutshofes im Nordenosten von Kasra, der nun das Dorf dort ersetzt und für Kasras Landwirtschaft zuständig sein wird.
Und in diesen Hof habe ich mich verliebt :-))
Nebengebäude, Hauptgebäude, Stallungen, Schmiede, Bäckerei, Brauerei, Boskzucht, Kaiilazucht
Ein Mikrokosmos und vielseitig verwendbar.
Die optimale Besetzung wäre ein Verwalter seitens Kasra und niedere Kasten, die dort fast wie eine Kommune zusammen leben/arbeiten - verteilt auf Haupt- und Nebenhaus, oder auch wohnhaft in Kasra.
Alternativ könnte eine eigenständige Gruppe den Hof von Kasra 'pachten', sofern sie der Verpflichtung nachkommt, Kasra zu versorgen. Interessierte melden sich bitte bei der Stadtverwaltung von Kasra.
Zum Verlieben reicht dieses Bild aber nicht, also hier erneut aus dem Vollen:
Der zweite Innenhof, Schmiede und Stallungen
Bäckerei und .. irgendein gelbes ... Gedöns
Bäckerei und .. weisses Gedöns
Der gesamte Hof ist dezent und unaufdringlich mit einem 'Produktionssystem' versehen. Der Bäcker backt verbrauchbares Brot und Kuchen, der Schmied fertigt echte Schwerte, Bögen und Pfeile, die Küche bietet eine umfangreiche Speisekarte und der Brauer braut Met .. leider.
Der Produktionsprozess macht Spaß, da alle Güter einiges an Rohstoffe kosten, die über den Hof verteilt sind .. bis hin zum Erz. Und es ist teils nett animiert.
Aber schreiten wir nun ins Nebengebäude ..
Wer sich über den Stil wundert, Sid verbindet mit den Materialien/Texturen das alte und das einst neu geplante Kasra.
Aussen hui ..
Innen .. der übliche Kasra-Charme, nannte Teddy das, glaub ich?
Das Licht ist neu ..
und der kaputte Teppich auch
Das Hauptgebäude
Noch spärlich möbliert ..
aber bereits ärztlich versorgt
Ach ja .. das ist dort auch irgendwo
'Puhh ... endlich hat Kasra einen vernünftigen Stall'
Ein wenig Bootshaus-Romantik
Und ein Bild vom oder für den Souvenirstand
Donnerstag, 16. Februar 2012
Wusch ...
Und ein Jahr ist vorüber.
Der Blog 'Kasra und mehr ...' wurde gestern ein Jahr alt.
So richtig freuen konnte ich mich aber nicht, nutzte ich ihn doch zuletzt für eine .. hmm .. persönliche Abrechung?
Trotz aller Hintergedanken bei der Inanspruchnahme des Mediums, es war definitiv falsch sowas an die Öffentlichkeit zu tragen, dafür entschuldige ich mich hiermit.
Das Problem mit der Roten Kaste sollte gelöst sein
Damit ist eine sachliche Aufarbeitung nicht vom Tisch, aber sie hat nicht den Stellenwert eines Dramas. Denn jede einzelne Komponete für sich genommen stellt kein wirkliches Problem dar .. nur zusammen wird's ne kritische Masse.
LG Nasty :-))
Der Blog 'Kasra und mehr ...' wurde gestern ein Jahr alt.
So richtig freuen konnte ich mich aber nicht, nutzte ich ihn doch zuletzt für eine .. hmm .. persönliche Abrechung?
Trotz aller Hintergedanken bei der Inanspruchnahme des Mediums, es war definitiv falsch sowas an die Öffentlichkeit zu tragen, dafür entschuldige ich mich hiermit.
Das Problem mit der Roten Kaste sollte gelöst sein
Damit ist eine sachliche Aufarbeitung nicht vom Tisch, aber sie hat nicht den Stellenwert eines Dramas. Denn jede einzelne Komponete für sich genommen stellt kein wirkliches Problem dar .. nur zusammen wird's ne kritische Masse.
LG Nasty :-))
Sonntag, 12. Februar 2012
Das war wohl nichts ...
Sechs Tage liegt die Wahl nun zurück, vor fünf Tagen war der Putschversuch, Zeit das mal aufzudröseln, Revue passieren zu lassen.
Angefangen hat es mit der Leere, die Kasra nach dem Krieg überkam, gepaart mit der daraus resultierenden Langeweile. Es herrschte große Unlust, es gab keine Anregungen mehr für das Rollenspiel.
Der erste, der einschreiten wollte, war Soran. Sein Ansatz für die kommende Zeit war schlicht das Stärken des Kastensystems mit Hilfe der oder eines Wissenden. Desweiteren war sein Plan die blaue Kaste zu stärken und mit wirklich neuen Aufgaben zu betrauen.
Die Bürgerschaft war sehr klein und ein dummes Missverstädnis verhinderte seine Wahl zum Regenten, er zog sich zurück.
In der kommenden Zeit gab es dann eine Tabukjagd. Und sicher war da noch mehr, aber ich erinnere mich einfach nicht. Jedenfalls beschloss ich selbst aktiv zu werden und mit Nasty die Regentschaft anzustreben. Darum der Schritt in die hohe Kaste, um kandidieren zu können.
Das Rollenspiel als Hausbauerin machte sogar Spaß und sorgte zumindest bei mir für den ersten frischen Wind. Nasty als Wirtin war ausgereizt.
Zuvor aber plante ich mit Sid noch das Wagenrennen, eine Veranstaltung, dessen Vorbereitung still im Hintergrund lief. Es waren zwei schöne Tage, in denen ich mich auch nur über dämliche Diskussionen ärgern musste, dass ein 'Event' Kasra nicht weiterbrächte. Ich erwähne diesen Ärger nur, weil er von Leuten ausging, die grundsätzlich rein garnichts tun, um die Stadt auch nur einen Zentimeter voran zu bringen.
Also weiter .. ein Kastenwechsel ist nichts selbstverständliches. Es ist eine Ehre, wenn man sich ihn durch Arbeit verdient, oder eben ein leichtes, wenn man sich einen passenden Gefährten sucht. Ich wählte den vermeindlich ehrenvollen Weg und was schlug mir in Kasra entgegen?
Emporkömmling ... Ex-Wirtin (wobei ich immer betonte, dass ich nur die Herberge verwaltete), Verräterin der eigenen Kaste. Na, ich wills nicht übertreiben, da war sicher auch wer dabei, der zum Kastenwechsel gratulierte.
Im neuen Jahr plante ich bereits für die Wahl und die Zeit danach. Das soll nicht arrogant klingen, aber ohne Pläne sollte man auch nicht antreten, denke ich. Der Regent muss ein Motor sein. Ein großer Teil davon spiegelte sich auch in meiner Wahlrede wieder.
Gewisse männliche Unmutsäusserungen zu meiner Kandidatur verbuchte ich einstweilen unter .. das wird sich geben, Heimstein, Ehre und so.
Planen bedeutete auch dafür zu sorgen, was denn zum Beispiel mit Teibar geschehen solle, wenn er verliert. Über diesen Punkt verständigten wir uns im Vorfeld und natürlich sollte Teibar alles geben für seine Kandidatur und sein Programm.
Der Rat von Kasra lenkt seit ewig die Geschicke der Stadt - aber eben nicht nur der Stadt.
Der Rat lenkt auch die Zukunft der Sim an sich .. ihre Ausrichtung im Rollenspiel, ihre Aktionen, sogar Umbauten. Eins der typischsten Merkmale war zum Beispiel die Bewohnerschaft und Einbürgerung, die nur mit Zustimmung des Rates erreicht werden konnte.
So wollten wir uns ursprünglich davor schützen 'für eine Gemeinschaft unpassende' Spieler aufzunehmen. Wir haben auf diese Art eine Menge OOC-Kram im Rollenspiel entschieden.
Diese letzte Wahl war ein solche Entscheidung. Es ging nicht mehr und nicht weniger als um die Zukunft von Kasra, um eine neue Politik. Diese wurde von der Mehrheit der Spieler dann auch gewollt, ein komfortable Mehrheit wählte mich als neuen Regenten.
Der andere Teil heulte auf, weil ich eine Frau bin - Argumentationshilfe zur Rolle der Frau auf Gor half leider nicht weiter. Sie haben ihre verklärten Ansichten, nicht zu ändern.
Kaum einer verschwendet mal einen Gedanken an die Zukunft von Kasra, man ist sich selbst genug und zu wichtig.
Statt nach der Wahl aber umzuschwenken, um an dem 'neuen' Kasra zu arbeiten, machte sich ausgerechnet der Mann, der nicht einmal zum Wahlabend da war, auf, mich gleich wieder zu stürzen. Er machte mir auch klar, dass sein Idee mich vom Balkon zu werfen, kein Vergleich der körperlichen Stärke wäre, sondern als klare Drohung aufgefasst werden darf.
Letztendlich überließ er dann Teibar die Entscheidung, wie sich die rote Kaste hier verhalten soll. Welche Motivation Teibar nun dazu brachte des Hauptmanns Putsch nicht zu unterstützen, entzieht sich meiner Kenntnis - vielleicht fürchtete er einen Bürgerkrieg.
Mit den zuversichtlichen Worten "Aber lass uns nicht aufs Denken hin handeln, sondern aufs Wissen... oder anders gesagt, Die Option, die Regierung mit Gewalt zu stürzen, die ist morgen noch da und übermorgen auch." meinte er die Situation entschärft zu haben.
Ich fasse zusammen: Vor anderen Kriegern wurde ich mit dem Tod bedroht, keiner schritt ein. Desweiteren halten sie mich für einen Regent auf Abruf, eine Regentin - abhängig von ihrer Gnaden. Ist das die ehrenhafte Kriegerschaft mit der ich in Zukunft reisen werde?
Ich reise mit meinen Feinden an der Seite?
Bereits vor der Wahl habe ich mich des Schutzes unserer besten Helden versichert - der Söldnertruppe aus Ar. Schlimm genug, dass ich einigen soviel Unehre und Verblendung zutraute, dass ich dieses Schutz womöglich bedarf.
Am Tag nach dem Putschversuch bezahlte ich sie erstmalig.
Wieder begann das große Heulen, wie ein Regent Söldner als Leibwächter einstellen könne. Übrigens die gleichen Söldner, deren Blut seit Märkten für das Wohl von Kasra vergossen wurde. Deren Verlässlichkeit zwar in Gold bezahlt wird, aber das zumindest gegeben ist.
Da mir der Hauptmann noch eine Antwort schuldig war .. und ich nichts weiter machen konnte ohne diese .. zeigten die Söldner dann auch erste Präsenz.
Einige in Kasra neigen in den letzten Wochen ohnehin zunehmend zur Radikalisierung und steigerten sich ins - wie nennt Teddy es? - PvP, Player versus Player.
Die Söldner aus Ar gesellen sich nun dazu ..
Den Rest erledigten die Blogs, denn sie sorgten überregional für eine einseitig geprägte 'Berichterstattung' und beschädigten meinen Status so sehr, dass ich für alles weitere handlungsunfähig bin. Da dies auch für alle so in Ordnung ist, bin ich offensichtlich tatsächlich ohne Rückhalt.
Und so ist der Stand bis heute, Stegfest und WE verhinderten und verhindern weiteres Fortschreiten in dieser Entwicklung. Der Redelsführer war seit dem Tag nicht wieder in Kasra .. und so treiben wir in die nächste Woche.
Das Ding ist an die Wand gefahren, für mich keine Forsetzung möglich.
Ob es das Ego der einen, die Gedankenlosigkeit der anderen, pures Desinteresse, Dummheit oder pures Lästern ist - in Kasra passt es nicht mehr zusammen.
LG Nasty :-))
P.S.: Liebe Freunde, die ihr mir hier zum Teil seid, so wird das nichts mehr .. ich kann mich mit diesem Kasra und seinen Spielern nicht mehr identifizieren, auch ooc seid ihr mir weiter entfernt als jemals zuvor.
Ich bedanke mich für eine meist schöne Zeit und verlasse Kasra nun.
Ingame bedeutet das, Nasty ist einfach weg .. die Türen zu ihrem Zimmer stehen auf, ansonsten sind keine weiteren Spuren zu finden.
Angefangen hat es mit der Leere, die Kasra nach dem Krieg überkam, gepaart mit der daraus resultierenden Langeweile. Es herrschte große Unlust, es gab keine Anregungen mehr für das Rollenspiel.
Der erste, der einschreiten wollte, war Soran. Sein Ansatz für die kommende Zeit war schlicht das Stärken des Kastensystems mit Hilfe der oder eines Wissenden. Desweiteren war sein Plan die blaue Kaste zu stärken und mit wirklich neuen Aufgaben zu betrauen.
Die Bürgerschaft war sehr klein und ein dummes Missverstädnis verhinderte seine Wahl zum Regenten, er zog sich zurück.
In der kommenden Zeit gab es dann eine Tabukjagd. Und sicher war da noch mehr, aber ich erinnere mich einfach nicht. Jedenfalls beschloss ich selbst aktiv zu werden und mit Nasty die Regentschaft anzustreben. Darum der Schritt in die hohe Kaste, um kandidieren zu können.
Das Rollenspiel als Hausbauerin machte sogar Spaß und sorgte zumindest bei mir für den ersten frischen Wind. Nasty als Wirtin war ausgereizt.
Zuvor aber plante ich mit Sid noch das Wagenrennen, eine Veranstaltung, dessen Vorbereitung still im Hintergrund lief. Es waren zwei schöne Tage, in denen ich mich auch nur über dämliche Diskussionen ärgern musste, dass ein 'Event' Kasra nicht weiterbrächte. Ich erwähne diesen Ärger nur, weil er von Leuten ausging, die grundsätzlich rein garnichts tun, um die Stadt auch nur einen Zentimeter voran zu bringen.
Also weiter .. ein Kastenwechsel ist nichts selbstverständliches. Es ist eine Ehre, wenn man sich ihn durch Arbeit verdient, oder eben ein leichtes, wenn man sich einen passenden Gefährten sucht. Ich wählte den vermeindlich ehrenvollen Weg und was schlug mir in Kasra entgegen?
Emporkömmling ... Ex-Wirtin (wobei ich immer betonte, dass ich nur die Herberge verwaltete), Verräterin der eigenen Kaste. Na, ich wills nicht übertreiben, da war sicher auch wer dabei, der zum Kastenwechsel gratulierte.
Im neuen Jahr plante ich bereits für die Wahl und die Zeit danach. Das soll nicht arrogant klingen, aber ohne Pläne sollte man auch nicht antreten, denke ich. Der Regent muss ein Motor sein. Ein großer Teil davon spiegelte sich auch in meiner Wahlrede wieder.
Gewisse männliche Unmutsäusserungen zu meiner Kandidatur verbuchte ich einstweilen unter .. das wird sich geben, Heimstein, Ehre und so.
Planen bedeutete auch dafür zu sorgen, was denn zum Beispiel mit Teibar geschehen solle, wenn er verliert. Über diesen Punkt verständigten wir uns im Vorfeld und natürlich sollte Teibar alles geben für seine Kandidatur und sein Programm.
Der Rat von Kasra lenkt seit ewig die Geschicke der Stadt - aber eben nicht nur der Stadt.
Der Rat lenkt auch die Zukunft der Sim an sich .. ihre Ausrichtung im Rollenspiel, ihre Aktionen, sogar Umbauten. Eins der typischsten Merkmale war zum Beispiel die Bewohnerschaft und Einbürgerung, die nur mit Zustimmung des Rates erreicht werden konnte.
So wollten wir uns ursprünglich davor schützen 'für eine Gemeinschaft unpassende' Spieler aufzunehmen. Wir haben auf diese Art eine Menge OOC-Kram im Rollenspiel entschieden.
Diese letzte Wahl war ein solche Entscheidung. Es ging nicht mehr und nicht weniger als um die Zukunft von Kasra, um eine neue Politik. Diese wurde von der Mehrheit der Spieler dann auch gewollt, ein komfortable Mehrheit wählte mich als neuen Regenten.
Der andere Teil heulte auf, weil ich eine Frau bin - Argumentationshilfe zur Rolle der Frau auf Gor half leider nicht weiter. Sie haben ihre verklärten Ansichten, nicht zu ändern.
Kaum einer verschwendet mal einen Gedanken an die Zukunft von Kasra, man ist sich selbst genug und zu wichtig.
Statt nach der Wahl aber umzuschwenken, um an dem 'neuen' Kasra zu arbeiten, machte sich ausgerechnet der Mann, der nicht einmal zum Wahlabend da war, auf, mich gleich wieder zu stürzen. Er machte mir auch klar, dass sein Idee mich vom Balkon zu werfen, kein Vergleich der körperlichen Stärke wäre, sondern als klare Drohung aufgefasst werden darf.
Letztendlich überließ er dann Teibar die Entscheidung, wie sich die rote Kaste hier verhalten soll. Welche Motivation Teibar nun dazu brachte des Hauptmanns Putsch nicht zu unterstützen, entzieht sich meiner Kenntnis - vielleicht fürchtete er einen Bürgerkrieg.
Mit den zuversichtlichen Worten "Aber lass uns nicht aufs Denken hin handeln, sondern aufs Wissen... oder anders gesagt, Die Option, die Regierung mit Gewalt zu stürzen, die ist morgen noch da und übermorgen auch." meinte er die Situation entschärft zu haben.
Ich fasse zusammen: Vor anderen Kriegern wurde ich mit dem Tod bedroht, keiner schritt ein. Desweiteren halten sie mich für einen Regent auf Abruf, eine Regentin - abhängig von ihrer Gnaden. Ist das die ehrenhafte Kriegerschaft mit der ich in Zukunft reisen werde?
Ich reise mit meinen Feinden an der Seite?
Bereits vor der Wahl habe ich mich des Schutzes unserer besten Helden versichert - der Söldnertruppe aus Ar. Schlimm genug, dass ich einigen soviel Unehre und Verblendung zutraute, dass ich dieses Schutz womöglich bedarf.
Am Tag nach dem Putschversuch bezahlte ich sie erstmalig.
Wieder begann das große Heulen, wie ein Regent Söldner als Leibwächter einstellen könne. Übrigens die gleichen Söldner, deren Blut seit Märkten für das Wohl von Kasra vergossen wurde. Deren Verlässlichkeit zwar in Gold bezahlt wird, aber das zumindest gegeben ist.
Da mir der Hauptmann noch eine Antwort schuldig war .. und ich nichts weiter machen konnte ohne diese .. zeigten die Söldner dann auch erste Präsenz.
Einige in Kasra neigen in den letzten Wochen ohnehin zunehmend zur Radikalisierung und steigerten sich ins - wie nennt Teddy es? - PvP, Player versus Player.
Die Söldner aus Ar gesellen sich nun dazu ..
Den Rest erledigten die Blogs, denn sie sorgten überregional für eine einseitig geprägte 'Berichterstattung' und beschädigten meinen Status so sehr, dass ich für alles weitere handlungsunfähig bin. Da dies auch für alle so in Ordnung ist, bin ich offensichtlich tatsächlich ohne Rückhalt.
Und so ist der Stand bis heute, Stegfest und WE verhinderten und verhindern weiteres Fortschreiten in dieser Entwicklung. Der Redelsführer war seit dem Tag nicht wieder in Kasra .. und so treiben wir in die nächste Woche.
Das Ding ist an die Wand gefahren, für mich keine Forsetzung möglich.
Ob es das Ego der einen, die Gedankenlosigkeit der anderen, pures Desinteresse, Dummheit oder pures Lästern ist - in Kasra passt es nicht mehr zusammen.
LG Nasty :-))
P.S.: Liebe Freunde, die ihr mir hier zum Teil seid, so wird das nichts mehr .. ich kann mich mit diesem Kasra und seinen Spielern nicht mehr identifizieren, auch ooc seid ihr mir weiter entfernt als jemals zuvor.
Ich bedanke mich für eine meist schöne Zeit und verlasse Kasra nun.
Ingame bedeutet das, Nasty ist einfach weg .. die Türen zu ihrem Zimmer stehen auf, ansonsten sind keine weiteren Spuren zu finden.
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