Dienstag, 25. März 2014

RP Jagd im Südland


Wir wollen etwas anderes probieren und hoffen auf möglichst viele RP orientierte Mitspieler.

Kurz die Vorgeschichte:
Kasra hatte 'Ärger' mit einem Panther Stamm und wollte Vergeltung.

Achtung jetzt kommt eine böse Unterstellung ;-)
Normalerweise würde jetzt eine Armada vor dem Lager aufmarschieren und man würde sich in einem GM Gerangel so lange beharken bis ein Admin gerufen werden muss, oder eine Seite frustriert aufgibt. Wie so oft in diesen Situationen, wird eventuell Gefangenen wenig bis keine Aufmerksamkeit geschenkt weil sie sowieso mach dem raid wieder freigelassen werden.

*****Genau DAS wollten wir NICHT****

Daher die Idee etwas, für uns, neues zu auszuprobieren.

Eine RP orientierte Jagd durch das ganze Südland

Wie soll das ablaufen?
Wir (Kasra) werden versuchen so viele Jäger wie möglich zu gewinnen.
Um an der Jagd teilzunehmen, muss sich jeder Jäger in Kasra im Jagdverzeichnis registriert lassen und die Bedingungen
der Jagd anerkennen. (siehe Anhang)

Zusätzlich wird in Talunaland mit GM Option gespielt in Thassaland wird der GM Server abgeschaltet und es wird für die Dauer der Jagd eine reine RP Simm.
Die Dauer der Jagd ist auf eine Woche (24.03.2014 bis 30.03.2014) festgesetzt.
In dieser Woche gelten die im Anhang beschriebenen Regeln für das gesamte Südland

Ansprechpartner für das Jagdverzeichnis ist Lady Shaari Aya

gez.
Pagar
Schreiber / Kartenzeichner


Anhang/Regeln:

Anhang:

Jeder registrierte Jäger erkennt nachfolgende Bedingungen an

- Es dürfen sich maximal 3 Jäger zu einer Gruppe zusammenschließen
- Bevor ein Angriff auf ein Waldmädchen gestartet werden darf müssen zwei Schüsselworten in zwei getrennten Emotes, die in GROSSBUCHSTABEN im Text auftauchen und für das Opfer sichtbar sein müssen. Das kann das so aussehen:

- [04:21] Krieger Alfons schleicht durch den Wald und ENTDECKT am Wasser eine Taluna.
- [04:21] Krieger Alfons legt auf das Ziel an und beginnt seinen ANGRIFF!


Erst dann darf er angreifen. Diese Regel soll sicherstellen dass niemand von dem Angriff des Gegners völlig unvorbereitet getroffen wird. Da man aber zwei solche Sätze leicht als Geste vorbereiten kann und somit trotzdem in nullKommanichts angreifen dürfte gilt zusätzlich dass die Gegenseite mit mindestens einem Emote auf jedes Schlüsselwort geantwortet haben muss bevor angegriffen werden darf. Der Ablauf ist im folgenden Log wieder gegeben:

- [04:21] Krieger Alfons schleicht durch den Wald und ENTDECKT am Wasser eine Taluna.
- [04:21] Taluna Berta liegt entspannt im Warmen Wasser der Bucht als sie ein Geräusch HÖRT.
- [04:22] Krieger Alfons legt auf das Ziel an und beginnt seinen ANGRIFF!
- [04:21] Taluna Berta springt aus dem Wasser und greift nach ihrem BOGEN.
- Jetzt darf der Krieger los schießen.

- Sollten mehrere Kampfteilnehmer anwesend sein, so genügt es wenn ein Kämpfer pro Seite die Schlüsselworte schreibt.

- Taluna dürfen in maximal 2er Gruppen losziehen (Dies soll sicherstellen, das die Krieger IMMER in der stärkeren Position sind – goreanische Männer sind stärker als Frauen)

- Sollte ein Krieger so mutig sein und alleine durch den Wald streifen, ist er selbst schuld und die Taluna sind im zahlenmäßigen Vorteil.

- Außerdem wollen beide Seiten keinen simplen Raid und auch keinen platten Rescue. Daher gilt die Stadt, als unangreifbar für die Taluna. Wenn sie einen Befreiung machen wollen müssen sie verkleidet oder über ein Infiltration RP in die Stadt eindringen und ihre Leute befreien.

- Aber auch die Panthercamps sind nicht ohne weiteres angreifbar. Laut den Büchern liegen die Lager der Panthermädchen gut versteckt in den Tiefen der endlosen Wälder. Daher haben die Taluna, wenn sie im Wald von Kriegern gestellt werden, die Möglichkeit in ihre Camps zu fliehen. Schafft eine Taluna es durch das Tor ihres Camps ohne gelegt zu werden, wird es im RP so behandelt als hätte sie es geschafft im Unterholz und Gebüsch zu entkommen. Der Kampf ist damit beendet.

- Grundsätzlich werden keine Panthercamps angegriffen oder belagert!!!

Mittwoch, 8. Januar 2014

Kasra feierte...

...den jetzigen und die vorigen Regenten. Ein unterhaltsamer Abend vor malerischer Kulisse.










Sonntag, 29. Dezember 2013

Kasra hatte gewählt...

...den jungen Krieger und Sohn der Baumeisterin: Elicius. Diesmal war das Amt hart umkämpft gewesen. Es gab vier Kandidaten, die sich der Wahl zum Regenten stellten, unter anderem auch die Baumeisterin selbst. Letztlich war Elicius' Wahlsieg wohl dem Rückzug seiner Mutter zu verdanken, die sich ebenfalls aufstellen hatte lassen und sich mit ihrem Sohn ein Kopf-an-Kopf-Rennen lieferte.

Elicius war gerade mal 19 Jahre alt und womöglich war es diesem Umstand geschuldet, dass ihm einige kritisch gegenüber standen, was ihm aber auch sicher die ein oder andere Stimme seitens der weiblichen Fraktion einbrachte. Seine Mutter hingegen war erfahren. Nein, nicht alt - erfahren! Immerhin hatte sie Kasra bereits regiert und man wusste, was man von ihr erwarten konnte, ebenso wie sie wusste, was sie zu erwarten hatte. Ihr Sohn jedoch war wohl ein wenig blauäuig und von seinem Idealismus getrieben, als er sich auf das Abenteuer Regentschaft einließ, denn das Streben nach Macht war es eher nicht gewesen. Aber was es auch war, nun musste er da durch.

Lange Zeit war er von zuhause weg gewesen. Seine Mutter hatte ihn damals auf die Akademie geschickt, damit er was lernt, wie sie immer sagte. Oder war es sein Vater, der darauf bestand? Jedenfalls gingen die Jahre ins Land und als er nach der Ausbildung zurückkehrte, war ihm Kasra fast schon fremd geworden. Es hatte sich verändert, ähnlich wie er selbst. Er war nun nicht mehr der heranwachsende Jüngling, der auszog, um etwas zu lernen, sondern ein erwachsener Mann, wenngleich er sich nicht immer so fühlte. Nachdem er sich in Kasra allmählich wieder eingelebt und, entgegen aller Bedenken, eine Gefährtin genommen hatte - eine junge, schöne Schreiberin, die sich in Kasra niedergelassen hatte - kam nun noch das Amt des Regenten hinzu. Spätestens jetzt war es für ihn an der Zeit erwachsen zu werden...

Mittwoch, 13. November 2013

Kasra sucht auch mal ..

Kasra sucht auch mal ..

Wir sind etwas kopflastig geworden. Was wir dringend brauchen sind die klassischen Rollen:
- Sklavenhändler
- Schmied
- Krieger.

Ansprechendes Umland, Arbeit und Wohnraum jeder Größe sind vorhanden (Kasra ist wieder viel größer, als es scheint), Bürgerschaft ist keine Vorraussetzung.

Kontakt: IC = Teibar Zane, OOC = Nasty Palen


Kasra in wenigen Worten:
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Wohlhabende Handelsstadt mit südlichem Flair. Regiert von einem gewählten Vertreter, dem Regenten, mitbestimmt durch den Rat und somit durch die Bürger.
Kasra kann auf eine lange, vielfältige Geschichte zurückblicken. Unter anderem berühmt durch die legendäre Fischsuppe, die es im fast ebenso berühmten Feuerkrug gibt und durch das seltene rote Salz.

Der Rat zu Kasra


Kasra IC (ausführlich):
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Über dieses Kasra hat Norman recht wenig geschrieben, meine ich. Man weiss, wo es liegt (am Fluss Fayeen) und dass es nur hier das rote Salz gibt. Alles was einmalig und selten ist, egal ob es eine Verwendung findet oder nicht, macht es scheinbar besonders wertvoll.
Auch gab es hier mal einen Hassan, oder so .. einen berüchtigt und berühmten Sklavenjäger. Aber diese Traditonen geraten in Vergessenheit.

Kasra hat sich in den Jahren zu einer nicht unbedeutenden Handelsstadt nördlich der Tahari entwickelt. Hier machen die Karawanen einen letzten Halt, bevor sie Richtung Torcadino, Richtung des Vosk reisen wollen. Und jede auf dem Weg verkaufte Ware, muss man nicht mehr befördern.

Diese Stadt schöpft also aus dem Vollen und kann wählen zwischen den Waren die nach Nord oder Süd transportiert werden. Klar, es ist immer schön, eine reiche Stadt zu spielen, das haben wir uns aber auch in langen Jahren erarbeitet.
Kasras Geschichte setzt auf den Büchern auf und spielt sie, wie alle anderen auch, weiter. Ein Ar oder Cos werden wir wohl dennoch niemals werden.

Aber Kasra versteckt sich nicht. Einst machte es aus der freien Stadt Aventicum den Vasallen Kasraticum. Später führte es mit seinen Verbündeten einen langen und erbitterterten Krieg gegen Belnend. Kasra half dem Vosk die XI Legion zu bekämpfen und zog mit Lydius und Turmus gegen den Norden ..

Der Feuerkrug, offener denn je .. aber gut bewacht

Kasra hat viele Traditionen. Fischsuppe zum Beispiel befindet sich heute auf den meisten Speisekarten Gors. Den Feuerkrug - die wohl älteste Herberge, die ich kenne - muss ich hoffentlich nicht erwähnen. In den letzten Jahren kamen weitere Wirtschaftzweige hinzu. So ist die Waffenschmiede von Kasra sowohl berühmt als auch berüchtigt.

Nach eingen diplomatischen Zerwürfnissen, und auch weil sich der Verbündete Lydius vollkommen zurückzog, konzentrierte sich auch Kasra wieder ganz auf sich selbst. Zwei Umbauten ertrug die Bevölkerung, die Belastung war riesig und nur die Tapfersten blieben. Aber Wohlstand und Zufriedenheit wurden zurückerlangt und Kasras Handel drängt es wieder gen Norden. Feinde hat Kasra schon lange nicht mehr, aber wer mit dem Vosk handeln will sollte derzeit gut bewaffnet sein.

Kasra kehrte auch zu seinen Ursprüngen zurück und ist nach (interner Zeitrechnung) 20 Jahren Diktatur wieder zur Republik gewandelt. Jeder Bürger in Kasra kann theoretisch wieder Regent werden und alle zwei Wochen tagt die Ratsversammlung. Für die Einen ein Übel, für die Anderen schönes Rollenspiel.


Sklavenhändler, Schmiede oder unentschlossene Krieger ... Kasra erwartet euch! :-))

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Daaaanke

Das war mal eine schöne Feier, Jahresfeiern haben sonst wenig Chancen in Kasra.
In diesem Sinne meinen Dank an alle Bürger, Bewohner, Freunde und Gäste, die zu einem unterhaltsamen Abend beigetragen haben.

Einen besonderen Dank an Madita, die uns eine wirklich schöne Wisn baute .. und an Grey, der aus Blas- und Wisnmusik langsam wieder echte Musik machte.





Jorge schrieb für diesen Abend eine kleine Hymne und sprach uns allen aus dem Herzen:

Wir sind alle irgendwo geboren,
haben früh schon, doch für alle Zeiten unser Herz verloren.
Wir spürten, dass - egal wohin unser Gor sich dreht -
Unser Kasra niemals untergeht.

Also niemals so richtig.
Im Herzen lebt's immer, das ist wichtig.

Es gab Zeiten, da gings uns richtig schlecht,
wir blickten in den Abgrund und schworen uns: 'Jetzt erst recht'.
Gemeinsam durch das Tränental, geschlossen durch den Tod.
Am Ende der dunklen Gasse, da winkt das Morgenrot.

Oh Kasra, Kasra, unsere Stadt!
Die die schönsten, buntesten Häuser hat!
Hundertausend Bürger liebevoll vereint!
werden immer stolz in deiner Mitte sein.

Goldne Zukunft braucht Vergangenheit.
Wir denken an die Jungs von früher, in tiefer Dankbarkeit.
Unser Herz ist voller Leidenschaft, der Wille ist aus Stahl.
Wer uns in unserem Stolz verletzt, der macht das nur ein Mal.

Eine Liebe, die für alle Zeiten hält,
weil wir wissen, dass in der schönsten Stadt der Welt
alle Kasraner für das große Ganze stehn
und wir für unseren Kasra durch jedes Feuer gehn.

Oh Kasra, Kasra, unsere Stadt!
Die die schönsten, buntesten Häuser hat!
Hundertausend Bürger liebevoll vereint!
werden immer stolz in deiner Mitte sein.

Danke Jorge