Sonntag, 19. Oktober 2014

Zum Geburtstag viel Glück .. und natürlich ein Wagenrennen


Zuerst die gute Nachricht: Frauen sind diesmal zugelassen !!
(Ausnahme wegen der Geburtstagsfeier)

Anmeldungen sind an dem Tag bis 20:20 Uhr möglich (bei WilliamStone)

Die Gespanne laufen zu dritt.

Erster Lauf:
10 Runden sind zu fahren auf ebener glatter Bahn ohne Hindernisse.

Wer mehr als eine halbe Runde hinter dem Ersten im Rennen liegt, der darf durch die Öffnung in der Mitte die Runde abkürzen, SOLANGE er den ERSTEN dabei nicht überholt. Wird während des Abkürzungsmanöver der in Fühung liegende Streiter überholt, gilt dieses als Regelverstoß und führt zur Disqualifikation. Auch darf man nicht länger als eine dort Ihn stehen bleiben (also auf ihn warten)

Zweiter Lauf:
Grundsätzlich funktioniert er wie der erste Lauf, aber es werden Hindernisse dazu auftauchen.

Es gewinnt jeweils der führende Wagenlenker, der in der 10. an der Tribüne entlang rauscht.

Ein Tip: Es macht einen verbrieften Mordsspaß, andere aus dem Rennen zu kegeln. Man kann sich nämlich herrlich abdrängen.

Aaaaaalso am 19.10. ... so ab 20 Uhr mit Vorläufen etc. .. Endlauf dann zur besten Zeit.

Routenplaner: TP zum Hafen von Kasra, da liegt ein Brett, da setzt man sich drauf und wird zum Sky katapultiert

http://youtu.be/fLfVGnPqouA

Nach dem Wagenrennen wir das neue Kontor/Bank von Yuroki Uriza am Hafen von Kasra von Kasra eingeweiht.
Er hat ordentlich aufgetischt und ganz sicher sehen wir ein paar ganz neue Gesichter am späten Abend.

Vielen Dank auch!

Es ist schön zu wissen, dass eifrige Leser unseren Blog verfolgen, obgleich sie letztendlich nur eine Phrase aus dem Kontext heraussuchen, an der sie sich dann schwarz ärgern können! ;-)

In diesem Sinne... Betrachte nicht müßig den Steinhaufen, sondern frage dich, wen du damit als erstes bewerfen kannst. - Persisches Sprichwort

Samstag, 18. Oktober 2014

Da geht wohl doch nichts, eh?


Im Zusammenhang mit dem unseligen Gemaule einer einzelnen Person möchte ich auf folgenden Beitrag verweisen:
http://samepyrana.blogspot.de/2014/02/da-geht-noch-was.html

Die einzige wirklich gute Regel ist der GESUNDE MENSCHENVERSTAND - der Wille ZUM und der beiderseitige Spaß AM Rollenspiel.


Und hey .. ich mag einen spannenden Urwald !!
Früher paddelte ich noch regelmäßig am Abend von einer Sim zur nächsten, wurde dann und wann mal aus einer irrwitzigen Entfernung beschossen und tatsächlich einmal gefangen. Aufgeregt habe ich mich darüber nie.
Inzwischen habe ich Wetten am Laufen, dass ich es zur Kernzeit locker schaffen würde, nackt durch den Wald zu laufen, ohne das was passiert.

Kasra oder die Oase tragen sicher keine Schuld an der entstandenen Langenweile, die dort inzwischen vorherscht. Wir machen mit, was immer auch geht. Nur KAMPF könnt ihr mit uns vergessen! Wer den im zweiten Leben sucht ist meiner Meinung auch falsch hier.

Es wird niemals Regeln geben, die einen Kampf ohne OOC-Stress ermöglichen. Das ist einfach die falsche Plattform dafür!

Was für ein Irrsinn .. Ansprache, Fesseln mit zwei oder drei Emotes, Durchsuchen nach Waffen mit vorgegebenen Emotes und und und ..
Der ganze Mist liegt dann auf den Funktionstasten und wird einfach mechanisch heruntergespult, das ist so spannend und abwechslungsreich wie das Werbefernsehen.

Die einen blenden Texturen aus, die anderen ganze Primbäume .. dann gibt es noch die unzähligen illegalen Waffen oder rotierende Waffenscripte wie ich sie bei unserem letzten Ausflug in den Norden erleben durft.

Macht euren Kampf doch wie ihr wollt, nur macht nicht die Regeln dafür verantwortlich, dass es nicht klappt und immer wieder zu Ärger führt.
Es wird immer Spieler geben, die es schaffen sich einen Vorteil durch Technik zu ergaunern, und wenn der Seelenfrieden dieser Personen davon abhängt spiele ich es mit oder wenn es mich ankotzt, eben nicht.

Und mosert nicht über fehlende Interaktion im Südland. Grad aktuell hatten wir verkleidete Talunas in der Heilerei von Kasra und Jale macht schon fast Hausbesuche im Urwald. Früher handelten wir mit Talunas, nahmen ihnen die Gefangenen ab, mit denen sie eh nichts anzufangen wussten ..

Wenn ihr also im Südland seid, um zB Kasra zu 'raiden' - schon bei der Terminologie dreht sich mir der Magen um - vergesst es. Niemand ist in Kasra um zu ballern. Ein Krieger ist bei uns eine goreanische Rolle.
Und HIMMEL, nehmt euch nicht zu ernst. Wenn Spieler aus dem Stamm ausgeschlossen werden, weil sie mal fünf Tage als Sklavin dienen wollen, dann seid ihr selbst schuld, dass jeder nur noch gewinnen will und ihm oder ihr dabei jedes Mittel recht ist.

Was mich aber an dem Gemaule am meisten ankotzt ist, dass die Südlandleitung dafür zur Verantwortung gezogen wird ...

Bzgl. der Diskussion um die Südlandregeln danke ich Creide Nightfire für ihren sachlichen Beitrag, der sich wohltuend von den Beiträgen einer anderen Person abhebt, die ihre Meinung schon mit ätzender Feindseligkeit eingeleitet hat.

Weitere Spieler äusserten sich nicht im Forum, da sollte man doch von einer allgemeinen Akzeptanz besagter Regeln ausgehen?

Letztendlich gibt es bei uns den Südlandrat .. eine Demokratie!

Das einzige Recht, das sich die Südlandleitung vorbehält ist den Tod eines Avatars abzusegnen oder zu verwerfen. Bedenkt man die Kosten und gewisse Nicklichkeiten unter den Spielern, sehe ich das mehr als gerechtfertigt an.
Gerade was meine Person angeht sehe ich da eine echte Neutralität und ein internes Abkommen zwischen Thor und mir besagt, dass letztendlich meine Stimme den Ausschlag bei den Entscheidungen gibt.

LG 'eure' Nasty :-))

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Dienstag, 9. September 2014

Auch in Kasra hat der Pilz bereits Einzug gehalten (vgl. http://derblauepilzvongor.wordpress.com/). Zunächst schleichend leise durch blaue unscheinbare, dennoch hübsche Pilze am Wegesrand entlang in Richtung Kasra.



Schon nach weniger Zeit vermehrten sich diese Pilze allerdings fluchtartig über die Felder und der erste gemeldete Fall sorgte für Aufrur in Kasra - die Wirtin persönlich hat es wohl erwischt, als sie sich auf einem harmlosen Spaziergang von ihrer Neugierde leiten ließ und an den blauen Pilzen schnupperte. Spätestens, als sie ohne jegliche Erinnerung zurückkehrt und sich aufführte wie ein wildes Vulo in der Brunftzeit, ließ man sie zu ihrem Schutz und dem Schutz der anderen Bürger auf Gewahrsam einsperren.

Die grüne Kaste arbeitet seither unermüdlich an diesem Fall. Ein paar weitere Meldungen von Erkrankten hinterlassen einen dunklen Schatten in den Gemütern der Einwohner. Ab sofort würde man nur noch komplett Verschleiert oder mit Mundschutz, in langen Gewandungen und Kleidern die Häuser verlassen dürfen. Auch jeglicher Kontakt zu offensichtlichen Kranken sollte gemieden werden und jedes noch so kleine Symptom oder Unwohlsein führte auf direktem Wege in die Klinik.

Mittlerweile hat der Pilz sich ausgebreitet und erste Sichtungen wurden schon in der Stadt gemeldet. Seltsamerweise schienen die Pilze in der Stadt eine gelbliche Farbe anzunehmen. Die Angst vor der Krankheit, vor dem Niemand so recht wusste, wie sie ablaufen oder gar ausgehen, ließ jeden noch so mutigen Krieger wie vor einem unsichtbaren Schwert einsinken.




Doch Kasra wäre nicht Kasra, wenn sich die hohen Kasten nicht bereits zusammengesetzt hätten. Man schmiedete einen Plan zur Auslöschung sämtliche Pilze und Sporen in der Stadt, um eine Ausbreitung einer Katastrophe zu verhindern. Das Schützen vor dem Kontakt von Sporen war nun sogar den Unfreien verpflichtet worden. Die Bewohner der Häuser, an oder in denen der Pilz entdeckt wurde, mussten zeitweise in die Herberge umquartieren. Teilweise haben Bewohner sogar sämtliche Pflanzen und Blumen entfernt und verbrannt, um präventiv einen Wachstum dieser Pilze auszuschließen.

Um die Entfernung der Pilze zu gewährleisten, müssen sich die Gelbe und Grüne Kaste zusammenschließen. Es werden bauliche Maßnahmen an den betroffenen Gebäuden umgesetzt. Zunächst wird ein Gerüst benötigt, um anschließend die gesamte Wand mit einem Stoff abgehängt wird. So wird das Verbreiten von Staub und Sporen durch die Entfernung des Pilzes weitesgehend verhindert. Danach wird der Pilz mit speziellem Werkzeug abgetrafen, um daraufhin den Putz von den Wänden zu  entfernen. Die Grüne Kaste wird die Wand weitesgehend begutachten, falls Myzel im Mauerwerk zurückgeblieben sind. Sollte das Ergebnis negativ sein, wird die Wand wieder ordentlich Verputzt. Der Bauschutt wird gesondert entsorgt, entweder durch die Entsorgung durch das Wasser oder das Verscharren - welche Methode sinnvoller ist, wird noch beraten, um eine Vergiftung von Wasser und Boden zu verhindern. Der Pilz und alle unmittelbar umliegenden Pflanzen werden sofort verbrannt.


 Um den Pilz provisorisch zu Markieren und ein Zunahekommen von Unwissenden zu verhindern, wurde eine Bank davorgestellt.

So sollte das Gerüst nach Plan aufgebaut werden.

Der Stoff sollte die Ausbreitung von Staub und Sporen verhindern.

 Hier ist eine Skizze der unverputzen Mauer zu sehen, kurz vor dem Abtragen des Pilzes.


In der Hoffnung einer Epedemie so entgegenzuwirken, wird sich Kasra in den nächsten Tagen baulichen Maßnahmen unterziehen. Ob der Plan funktionieren wird?

Für jeden Gast und Besucher Kasras gilt: Das Tragen eines Schleiers oder Mundschutzes ist verpflichtend. Goreaner, die sich diesem Ausruf wiedersetzen, werden nicht in die Stadt gelassen oder deren Weg führt direkt in die Quarantäne. Ansonsten bleibt die Stadt wie üblich offen und heißt Besucher in friedlichen Absichten willkommen.
Diese Regelmaßnahme entfällt im Übrigen für Diebe und sonstige Unheilstifter ;-)



((Ein Dank geht an Sima, die sich die Möglichkeiten zur Entfernung der Pilze erdacht hat, sowie der grünen Kaste, die unermüdlich dem RP gefolgt sind und nach Möglichkeiten gesucht hat, um die Stadt zu schützen und Schlimmeres zu verhindern. Auch einen Dank an die Spieler, die sich dieses Rollenspielereignis ausgedacht hat, um das Spiel auf Gor zu fördern.))