Dienstag, 9. September 2014

Auch in Kasra hat der Pilz bereits Einzug gehalten (vgl. http://derblauepilzvongor.wordpress.com/). Zunächst schleichend leise durch blaue unscheinbare, dennoch hübsche Pilze am Wegesrand entlang in Richtung Kasra.



Schon nach weniger Zeit vermehrten sich diese Pilze allerdings fluchtartig über die Felder und der erste gemeldete Fall sorgte für Aufrur in Kasra - die Wirtin persönlich hat es wohl erwischt, als sie sich auf einem harmlosen Spaziergang von ihrer Neugierde leiten ließ und an den blauen Pilzen schnupperte. Spätestens, als sie ohne jegliche Erinnerung zurückkehrt und sich aufführte wie ein wildes Vulo in der Brunftzeit, ließ man sie zu ihrem Schutz und dem Schutz der anderen Bürger auf Gewahrsam einsperren.

Die grüne Kaste arbeitet seither unermüdlich an diesem Fall. Ein paar weitere Meldungen von Erkrankten hinterlassen einen dunklen Schatten in den Gemütern der Einwohner. Ab sofort würde man nur noch komplett Verschleiert oder mit Mundschutz, in langen Gewandungen und Kleidern die Häuser verlassen dürfen. Auch jeglicher Kontakt zu offensichtlichen Kranken sollte gemieden werden und jedes noch so kleine Symptom oder Unwohlsein führte auf direktem Wege in die Klinik.

Mittlerweile hat der Pilz sich ausgebreitet und erste Sichtungen wurden schon in der Stadt gemeldet. Seltsamerweise schienen die Pilze in der Stadt eine gelbliche Farbe anzunehmen. Die Angst vor der Krankheit, vor dem Niemand so recht wusste, wie sie ablaufen oder gar ausgehen, ließ jeden noch so mutigen Krieger wie vor einem unsichtbaren Schwert einsinken.




Doch Kasra wäre nicht Kasra, wenn sich die hohen Kasten nicht bereits zusammengesetzt hätten. Man schmiedete einen Plan zur Auslöschung sämtliche Pilze und Sporen in der Stadt, um eine Ausbreitung einer Katastrophe zu verhindern. Das Schützen vor dem Kontakt von Sporen war nun sogar den Unfreien verpflichtet worden. Die Bewohner der Häuser, an oder in denen der Pilz entdeckt wurde, mussten zeitweise in die Herberge umquartieren. Teilweise haben Bewohner sogar sämtliche Pflanzen und Blumen entfernt und verbrannt, um präventiv einen Wachstum dieser Pilze auszuschließen.

Um die Entfernung der Pilze zu gewährleisten, müssen sich die Gelbe und Grüne Kaste zusammenschließen. Es werden bauliche Maßnahmen an den betroffenen Gebäuden umgesetzt. Zunächst wird ein Gerüst benötigt, um anschließend die gesamte Wand mit einem Stoff abgehängt wird. So wird das Verbreiten von Staub und Sporen durch die Entfernung des Pilzes weitesgehend verhindert. Danach wird der Pilz mit speziellem Werkzeug abgetrafen, um daraufhin den Putz von den Wänden zu  entfernen. Die Grüne Kaste wird die Wand weitesgehend begutachten, falls Myzel im Mauerwerk zurückgeblieben sind. Sollte das Ergebnis negativ sein, wird die Wand wieder ordentlich Verputzt. Der Bauschutt wird gesondert entsorgt, entweder durch die Entsorgung durch das Wasser oder das Verscharren - welche Methode sinnvoller ist, wird noch beraten, um eine Vergiftung von Wasser und Boden zu verhindern. Der Pilz und alle unmittelbar umliegenden Pflanzen werden sofort verbrannt.


 Um den Pilz provisorisch zu Markieren und ein Zunahekommen von Unwissenden zu verhindern, wurde eine Bank davorgestellt.

So sollte das Gerüst nach Plan aufgebaut werden.

Der Stoff sollte die Ausbreitung von Staub und Sporen verhindern.

 Hier ist eine Skizze der unverputzen Mauer zu sehen, kurz vor dem Abtragen des Pilzes.


In der Hoffnung einer Epedemie so entgegenzuwirken, wird sich Kasra in den nächsten Tagen baulichen Maßnahmen unterziehen. Ob der Plan funktionieren wird?

Für jeden Gast und Besucher Kasras gilt: Das Tragen eines Schleiers oder Mundschutzes ist verpflichtend. Goreaner, die sich diesem Ausruf wiedersetzen, werden nicht in die Stadt gelassen oder deren Weg führt direkt in die Quarantäne. Ansonsten bleibt die Stadt wie üblich offen und heißt Besucher in friedlichen Absichten willkommen.
Diese Regelmaßnahme entfällt im Übrigen für Diebe und sonstige Unheilstifter ;-)



((Ein Dank geht an Sima, die sich die Möglichkeiten zur Entfernung der Pilze erdacht hat, sowie der grünen Kaste, die unermüdlich dem RP gefolgt sind und nach Möglichkeiten gesucht hat, um die Stadt zu schützen und Schlimmeres zu verhindern. Auch einen Dank an die Spieler, die sich dieses Rollenspielereignis ausgedacht hat, um das Spiel auf Gor zu fördern.))

Montag, 21. Juli 2014

Gesucht!!!

Kaum freut sich Kasra über einen positiven Aufschwung an Bewohner-Zuwachs und volle Plätze im Feuerkrug, schon schlagen die ersten irrsinnigsten Gestalten ihr Unwesen. Diesmal geht es um eine sehr mysteriöse Frau, die sich an dem Abend am Feuerkrug hat blicken lassen und sich letztendlich mit folgenden Worten verabschiedete:

"Eure Stadt wird bald eingenommen sein.. Achso. und bevor ich es vergesse.. Ein paar eurer Stadtwachen sind verwundet.. ihr solltet also nach ihnen sehen!"

Seither wird sie gesucht, nicht nur, weil unsere Ärzte und Heiler besorgt um ihren verwirrten Geisteszustand sind...


Mittwoch, 16. Juli 2014

Hallo, wir sind's nur

Kasra sucht noch immer ...

... einen verantwortungsbewussten HÄNDLER/IN, der unsere Qualitätswaren im vielseitigen Markt vertreibt. Kasra ist Mitglied der STA und so sind auch Dialekt-Kenntnisse (Englisch) sehr willkommen. Aber auch im deutschen Gor ist der Markt sehr groß und muss gepflegt werden. Letztendlich verfügen wir über ein einzigartiges Produkt, das rote Salz und noch eine ganze Reihe anderer, aber nicht ganz so seltenen Produkte, beispielsweise Fisch, Ramos und Blablabla. Es liegt in deiner Verantwortung Handelsverträge mit anderen Städten vorzubereiten und sie unserem Rat zur Bewilligung vorzulegen. Es ist dein Erfolg oder auch deine Niederlage - bist du dieser Aufgabe gewachsen?
- Wir bieten dir unabhängiges Spiel, viele Möglichkeiten die Kaste auszubauen und einen Verkausplatz.

... einen diskreten WAFFENBAUER/-HÄNDLER. Kasra gehört aufgrund seiner Größe und den modernsten Forschungen zu den führenden Städten in der Waffentechnik. Schwere Waffen wie Belagerungstürme, Katapulte, Ballistraden, Rammböcke, Pontonbrücken und die feuerspeienden Bilde sind dann dein Metier. Ein enges Verhältnis zu den Regierungen anderer Städte, sowie deskretes Auftreten setzen wir voraus. Einarbeitung ist aber möglich.
- Wir bieten dir einen Verkaufsplatz mit "Ausstellungsstücken", viel Offenheit im RP auch mit anderen Städten.

... einen zuverlässigen SCHMIED, der weiß, wie er seinen Hammer führt. Es ist ein Knochenjob und dennoch eine immer wieder wertgeschätzte Arbeit. Besonders in einer Stadt mit fortschreitender Technik ist Metall- und Eisenverarbeitung ein unverzichtbares Handwerk. Du wirst dich darum kümmern die Stadt mit Werkzeugen zu versorgen, wie Türscharniere oder Waffen und Rüstzeug, aber auch Krägen und Ketten für unsere Sklavinnen oder Schmuck für die Freien.
- Wir bieten dir viele Möglichkeiten deine Rolle auszuleben, eine eigene Schmiede.

... eine Hand voll HEILER/INNEN, die unsere Klinik bereichern. Die Klinik ist ein zentraler Knotenpunkt in Kasra und soll weitesgehend ausgebaut werden. Deine Aufgabe ist nicht nur die medizinische Versorgung unserer Bürger. Auch nach Außen hin möchte wir verdeutlichen, dass jeder, der medizinische Hilfe sucht, einen kompetenten Heiler in Kasra findet, der sein Handwerk versteht. Dabei meinen wir nicht bloß routinierte Sklavenenuntersuchungen! Du bist auch gefragt, wenn es um medizinische Massagen oder Ernährungsberatung unserer Roten Kaste geht. Zu deinen Aufgaben gehört auch die Seuchen- und Krankheiten-Prävention, sowie deren Erforschung und Bekämpfung. Du solltest dich deshalb sehr gut im medizinischen Bereich auskennen.
- Wir bieten dir eine Heilerei mit gut ausgestattetem, modernstem Equipment, viele Möglichkeit deine RP-Rolle auszuführen, hohes Ansehen durch die Kaste bei unseren Bürgern, Möglichkeiten die Kaste auszubauen.

... einen ausgebildeten SKLAVENHÄNDLER, der sich um Ausbildung und Registrierung unserer Unfreien kümmert. Er sollte eine strenge, aber gerechte Hand führen und sich vor allem um die Sklaven/Sklavinnen an der Stadtkette kümmern. Kasra zählt auf dich, denn der gute Ruf einer Stadt kann durch eine einzige, unerzogene Sklavin leiden. Neben dieser Verantwortung ist es auch deine Aufgabe Sklavenpapiere zu unterzeichnen und Sklavenzu- und -abgänge zu regristrieren. Enge Zusammenarbeit mit der Regierung (Listen der vorhandenen Privat- und Stadtsklaven) ist deshalb Voraussetzung. Gerne auch in weiblicher Besetzung.
- Wir bieten dir einen Ort dich als Sklavenhändler/Trainer zu beweisen mit den schönsten Sklavinnen Gors, Möglichkeiten die Kaste auszubauen und mit Sklaven nach außen zu Handeln (Kauf und Verkauf), Kennel und andere Räumlichkeiten zum Ausbilden.

... last but not least, eine Menge KRIEGER. Was wäre eine Stadt ohne ihren militärischen Schutz? Die Rote Kaste bekommt spätestens dann eine große Bedeutung der Bürger Kasras, wenn es um die Verteidigung ihres Lebens geht. Aber nicht nur der kämpferische Schutz ist eine zentrale Aufgabe dieser Kaste. Als Mann, der nach Gesetzen Kasras handelt, sorgst du auch dafür, dass sie befolgt werden, sei es von den Bürger/innen selbst oder von Gästen und Reisenden der Stadt. Die Rote Kaste führt aus, was die Regierung vorgibt und genießt deshalb eine hohe Autorität. Wir suchen loyale Krieger, die ihr Blut für Kasra vergießen würden, wenn es drauf ankommt und die Bürger und Bürgerinnen auch auf Reisen begleitend zur Seite stehen.
- Wir bieten dir neben dem RP als Wachposten auch kämpferisches Training an (GM-Waffen), sowie vielseitige Möglichkeiten der Kastengestaltung (z.B. Kampfschiffe, Tarnkrieger etc.)


Jeder Spieler ist Willkommen und kann sich im Stadtspiel einbringen. Natürlich ist auch ein Dach über dem Kopf, sowie ausreichende Zufuhr von Nahrung, Hygiene und anderen Bedürfnissen der Bürger eine Selbstverständlichkeit. Kasra baut sehr viel auf Politik- und Kasten-Spiel, bietet dir aber auch viel Freiheit der Selbstentfaltung und Ideeneinbringung. Natürlich wird von unseren Mitspieler/innen Loyalität, Wertschätzung und Respekt gegenüber der Gruppe und ihren Mitgliedern erwartet.

Donnerstag, 8. Mai 2014

Kasra's Wagenrennen

Wie bereits angekündigt fand gestern, am 07.05.2014, das dritte Wagenrennen Kasra's statt.

Eine knappe Dankensrede zu beginn: Es war ein voller Erfolg, wenn man alleine die Besucherzahlen betrachtet. VIELEN DANK für jeden Einzelnen für's Kommen! Ihr seid der Beweis dafür, dass Kasra trotz der momentanen Lage noch lange nicht untergeht, auch wenn wir mit so viel Andrang niemals gerechnet hätten. Ihr habt der Veranstaltung das Leben eingehaucht, welches wir erreichen wollten!
Mein Dank geht aber auch an jene, die im Hintergrund die Fäden gezogen haben. Die Kasraner, welche sich zusammengesetzt haben und an den Regeln, der Planung und Organisation, sowie dessen Umsetzung verantwortlich waren. Alles lief nahezu reibungslos und trotz unserer recht kleinen Anzahl an Mitgliedern konnten wir über 50 Besuchern eine Show liefern, die es so in Gor selten zu sehen gibt.
Zuletzt bedankt Kasra sich auch bei den Teilnehmern, die sich dem Wettstreit wagemutig stellten und ihre Wägen mit überraschend gekonnten Leistungen durch die Arena jagten. Jedes einzelne Rennen war von Spannung und Individualität geprägt und ich kann nur hoffen, dass ihr dabei genau so viel Spaß hattet, wie ich als eine der Zuschauer. Danke auch, dass ihr manchmal geduldig auf eine Anweisung gewartet habt und fast gänzlich nachsichtig bis zum Schluss mitgespielt habt.

Nun will so ein Großevent, festgehalten in einem Blog, nicht nur von Dankesreden überschüttet werden. Um das Wagenrennen herum gab es einen netten Markt mit lustigen Spielen, wie zum Beispiel das Bosk-Reiten oder Messerwerfen. Die eigentliche Attraktion, das Wagenrennen, begann um 20:30 Uhr Erdenzeit. Pünktlich nach kasranischer Art (also mit 5 Minuten Verspätung) gab der Schiedsrichter den ersten vier mutigen Streitern die Bahn frei. Der erste Durchlauf á 10 Runden war geprägt von Schnelligkeit. Zum Schluss traten die letzten vier Finalisten gegeneinander an. Der zweite Durchlauf verlangte da schon einiges mehr von den Wagenlenkern ab. Hindernisse tauchten spontan und unvorhersehbar aus dem staubigen Sand der Rennbahn und hinterließen teilweise hohe Luftsprünge unter den Wägen. Auch die Wand schien ein arger Feind für so manchen Wagenlenker gewesen zu sein. Und trotzdem kämpften sie alle bis zum bitteren Ende. Es war schön mit anzusehen, wie in teilweise wirklich eingeheizter, spannender Atmosphäre ein Kopf an Kopf an Rennen um den begehrten Preis (einer Ähre und der Gewinner-Schärpe) geliefert wurde.
Kaum überraschend war der Gewinner dieser Durchläufe - Bo aus Belnend! (Ob er seine Kaiilas gedopte hat?) Wir freuen uns aber vor allem, wenn jeder seinen Spaß hatte, ganz nach dem Motto: Dabei ist alles ;-)

Sehr stolz sind wir auf unsere Bilanzen. Die Ärztin Lady Jean verzeichnete an diesem Tag keine schlimmeren Verletzten oder Tote. Auch unsere trainierten Kaiilas, welche mit aller Sorgfalt auf diesen Tag hin vorbereitet wurden, kamen trotz spektakulärer Unfälle ohne nennenswerte Verletzungen zurück in die Ställe. PETA dankt!

Zum Schluss bleibt mir nur noch zu fragen wie es euch gefallen hat. Zu Fragen und Anregungen schreiben Sie einen Kommentar und fragen Sie Ihren Arzt oder Psychologen... oder mich ;-)

Freitag, 2. Mai 2014

Lieber Bart aus Belnend,




Du ziehst hier den Vergleich zwischen Kasra und der DDR. Darüber müssten wohl die ehemaligen DDR-Bürger, denen ja zum Teil echtes Leid und echte Ungerechtigkeiten angetan wurden, vielmehr beleidigt sein, als die Kasraner. Ungeachtet dessen ist das aber eine Frechheit.

Für was hältst Du Dich? Für den Edward Snowden des SL-Gor? Zumindest führst Du Dich so auf.

Zur Erinnerung und als Denkanstoß: In den Augen seines Heimatlands, der USA, ist er ein Verbrecher und das nicht ganz zu Unrecht. Ihm wird vorgeworfen, gegen Verträge mit seinem ehemaligen Arbeitgeber verstoßen zu haben und aus dessen Sicht ist er ein Verräter.

Unter normalen Umständen würde das jeder andere Staat ähnlich sehen.  Snowdens Glück ist aber, dass was er aufdeckte im Rest der Welt den Eindruck erweckt, dass der Arbeitgeber ein viel größerer Verbrecher ist. Dazu kommen noch geheimdienstliche Interessen. Diese beiden Dinge sind die Lebensversicherung dieses Mannes.

Was hast Du aufgedeckt? Du hast aufgedeckt, dass Kasra vorhatte, ein RP anzustellen, das Dir persönlich und Deiner Gefährtin nicht in den Sinn passt. Du hast aufgedeckt, dass Kasra Probleme hat. Du hast auch eiskalt durchschaut, dass wir versuchen, Publikum anzulocken. Wir sind schon herausragende Verbrecher! Jeder einzelne Kasraner gehört für diese Ansammlung von Frevel von den Lindens aus SL verbannt!

Die Parallele ist, dass Du Dich damit anscheinend selbst zu einer unerwünschten Person gemacht hast, wie Snowden in seinem Heimatland auch. Nur wem hast Du genützt? Was denkst Du, wo Du Asyl finden würdest, wenn Du es brauchen solltest?

Was mich an Deinem Bann stört, ist dass er Willkür ist und dass der Tatbestand, den Du hier erfüllst, leider nicht communityweit in allen Simregeln berücksichtigt ist. Statt aus dem RP auszusteigen, davon haben mich viele gute Zuredner abgebracht, werde ich mich dafür nach Kräften nun stark machen. Für den Moment ist es Willkür. Und trotzdem, Du hast doch geradezu darum gebettelt mit Deinem Tun.

Snowden hast Du eines voraus: Diejenigen, an denen Du Verrat begangen hast haben einen Schritt auf Dich zu gemacht, wie Du es selbst beschreibst, und Dich explizit zum Wagenrennen eingeladen. Das nimmst Du zum Anlass, noch mal nachzutreten. Zeugt das von Intelligenz?

Ja, der Vergleich hinkt. Du bist sicher nicht der Edward Snowden SL-Gors. Du hast zwar eine Art Verrat begangen, indem Du hier einen Teil der deutschsprachigen Gor Community durch den Dreck ziehst. Damit übst Du, in meinen Augen, wie an anderer Stelle erläutert, Verrat an der gesamten Community. Jeder mit nur einem Funken Anstand im Leib äußert sich öffentlich nicht so über Andere, wie Du in Deinen Posts über Kasra.  Der Verrat ist also da, aber Du hast rein gar nichts Nützliches aufgedeckt. Da ist nichts an dem irgendjemand, der nicht einfach nur schadenfroh ist, Interesse haben könnte.

Ich schließe mit einem Zitat von Helmut Schmidt, wo wir uns schon sowieso im Rahmen politischer Gleichnisse bewegen: "Sie mögen in diesem Augenblick ein triumphierendes Machtgefühl empfinden. Aber sie sollten sich nicht täuschen."