Mittwoch, 23. Mai 2012

Brauchtum oder Diebstahl?

Wenn ich meine Sklavinnen zum Dienen in die Taverne Pagakrug schicke, dann bin ich mir bewusst, dass dieser .. Dienst, das Benutzen der Sklavin mit einschließen kann. Ich hoffe es vermutlich sogar, denn würde man meine Sklavinnen verschmähen, hätte ich wohl Ramsch gekauft.

Aber, wenn man mein Eigentum mehr oder minder auf dem Platz abgreift und sie benutzt, als wäre sie eine öffentliche Bedürfnisanstalt, dann bekommt man ein Problem.
Es kommt doch auch keiner auf die Idee sich meine geparkte Sänfte auszuleihen oder sich in mein Bett zu legen, weil es gerade mal frei ist.

Diskriminierend, an den Sklaven hat sich noch nie einer vergriffen

Natürlich folgte meine Sklavin dem Befehl eines Freien, natürlich wies sie ihn darauf hin, dass es ihr nicht gestattet ist. Aus der Sicht der Sklavin fand ich diese Situationen früher immer sehr prickelnd, war mir doch gleich beides gewiss, Sex und Strafe ;-))

Aus der Sicht der Geprellten, habe ich da weniger Verständnis.
Da zählt auch kaum das Argument 'Hey, ich gebe dir ein paar Kupfer für das Tierchen und gut'.
Denn, .. ich habe weder vor einen Sklavenhandel noch einen Sklavenverleih aufzumachen. Meine Sklavinnen und Wilbur sind mein persönlicher Besitz. Wer sich an meinem Besitz vergreift, in dem Fall sogar bewusst an dem Eigentum der Regentin von Kasra, verstößt nicht nur gegen geltendes Recht, sondern muss auch damit rechnen, dass ich mich persönlich beleidigt fühle.

Wer ein Laib Brot aus der Herberge klaut, darf mit einem Diebesbrand und sogar mit Verstümmlung rechnen.
Sollte ich mit weniger zufrieden sein oder liege ich sogar gänzlich falsch?

Kommentare:

  1. Also ich habe das mal so erzählt bekommen, das jeder, jede Kajira benutzen und schlagen, sogar töten kann wie er will. Er muss nur damit rechnen, das er Schadensersatz zahlen muss.

    So wurde es mir immer vorgehalten, wenn ich Honey den Gürtel anlegte. Es wurde mir immer vorgeworfen das wäre ungoreanisch, weil Kajirae dafür da sind...

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    1. Damit wollte man wohl verdeutlichen, dass eine Sklavin nicht wirklich einen Wert darstellt. Sie ist aber dennoch privater Besitz.

      Ich kenne die Diskussionen auch von früher. In Kasra hielten wir es so, dass die wenigen Sklavinnen mit Erlaubnis der Beitzer, sich auch um das Wohl der anderen Bürger kümmerten.

      Aber die Übereinkunft hatten wir alle zusammen entschieden, es war eine Art Ersatz für Stadtsklavinnen.

      Ansonsten, klar ;-)) ... Früher haben wir mit dem Finger auf das Sissilein gezeigt, dass sich zierte. Aber Zeiten und Ansichten tatsächlich und wir sind heute der Vorlage sicher etwas näher.

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  2. Nein so ganz unrecht hast du nicht Nasty, wobei ich da aber ein schlechter Ratgeber bin, denn es wird sicher einige geben die sagen "aber du hast doch auch!". Klar hab ich auch aber wenn die Kajira sagt das ihr Besitzer es nicht will oder behauptet, nicht mit ihrer Hitze dienen zu dürfen, sonst aber schon, dann hab ich das auch respektiert.

    Ansonsten gibt es aber auch Cleverle die die Kajira erst draußen aufsammeln, mit in den Feuerkrug nehmen und nun meinen das diese, wenn erst einmal drin sind, auch zum Inventar gehören und sich zu guter Letzt noch beschweren wenn man sie ihnen wegnimmt und ihren eigentlichen Aufgabenbereich zuführt

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  3. Nasty lacht herzlich, das ist ja ne tolle Nummer :-))

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  4. Also ich sehe das auch anders, Gor hin oder her, auch auf Gor sind die Leute alle verschieden. Wenn jemand nicht will das seine Kajira benutzt wird dann soll er ihr einen Gürtel anlegen. Aber vielleicht gibt es auch Kajirae die das selbst entscheiden ( wenn sie nicht mit jemanden in die Felle wollen )und dies ist dann wahrscheinlich auch falsch.

    Keine Ahnung. Ich weiss es nicht. Also ich würde Honey nur ungerne Teilen....

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  5. Luc sagt:

    Es geht hier nicht um "restricted"-"unrestricted" - und ich teile Nastys Sicht voll und ganz. der persönliche Besitz der Regentin ist etwas anderes als der persönliche Besitz eines Schmiedes.

    Dass man nun gegen geltendes Recht verstößt - so weit würde ich sicher nicht gehen. Es handelt sich schlicht um einen respektlosen Affront gegenüber Personen von Stand, und da muss mit Disziplinierung gerechnet werden. Das unterteilt die Sklaven nicht in A und B und C - sie sind am Ende alle gleich - und doch wieder nicht, so wie der Dienstwagen des Ministerpräsidenten etwas anderes ist als der Wagen vom Klempner, und ebenso dürften sich die Kajirae mit Blick auf den Stand ihrer Herrschaften auch untereinander wahrnehmen - gleichwohl sie alle nur Sklaven und somit gleich sind.

    Aber das ist nicht immer leicht zu verstehen. als ich Wesir und 1. Schwert bei den Bakah war, hatte der Wirt von Vier Palmen vor meinen Augen meine Kajira gemaßregelt, sie betatscht und ihr eine geknallt. Darauf habe ich ihm sofort das Nasenbein gebrochen - was einerseits einen Massenauflauf der Wachen verursachte, die mich deswegen verhaften wollten, weil sie als auch der Wirt andererseits nicht kapiert haben: Ein lumpiger schmieriger Wirt stand deutlich unter mir und hat mir sinngemäß keine Delle in den Ferrari zu treten!

    Kurz: Bei den Sklaven der Regentin würde ich mir diese besser zur Verfügung stellen lassen als sie mir einfach hinter einer Ecke zu nehmen.

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  6. Ich sehe es ähnlich wie Luc und Nasty, Eigentum ist nun mal Eigentum egal ob Sklavin, Schwert, oder Nastys Sänfte. Ganz toll sind dann noch die blöden ooc Sprüche die man sich antun kann, wenn man als Sklavin IC drauf hinweist, dass der Herr das nicht wünscht, sondern selbst zu entscheiden gedenkt, wem er wenn, seinen Besitz leihen will.

    Womit ich nicht ausschliessen will, dass es ganz bestimmt auch welche gibt, die das Eigentum anderer nicht kümmert, sind die bereit die IC Konsequenzen im Zweifel zu tragen, weil sie den Besitz eines höhergestellten oder schlicht und einfach stärkeren erwischt haben, bitteschön, rein IC kann die Sklavin sich dann eben nicht wehren und der Besitzer ist dran. Aber innerhalb einer Stadt darf man davon ausgehen, dass man das Eigentum des anderen auf jedenfall respektiert.

    Was mir sich bei dieser Behauptung *jeder darf jede Sklavin benutzen* auch nicht so ganz erschliesst: Wozu gibt es denn dann die Pagaschlampen, Münzmädchen etc, diese Gattung von Sklavinnen wäre ihren Herren doch völlig unnütz, wenn jeder einfach mal eben so jede Sklavin benutzen dürfte?

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  7. Ich sehe das auch so wie Indira und das mit den Münzmädchen habe ich mich deshalb auch schon gefragt...wäre ja unsinnig wenn jeder jede Sklavin benutzen darf...

    Öhm ja...was die Sänfte angeht...ich hab sie vollgetank wieder an ihren Platz gestellt ;)

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    1. Dein Glück, dass ich ihnen eh die Winterschuhe wechseln musste.
      So fiel mir der Verschleiss nicht auf.
      Davon ab ist Indiras Beispiel mit den Münzmädchen nun wirklich eindeutig.

      Was aber eben nicht nur auf die Sklavinnen der Regentin zutrifft, sondern eher auf alle. Auch wenn ein Wirt oder Schmied sicher weniger Aufhebens darum machen wird.

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  8. Luc du willst mir erzählen das das Eigentum der Regentin mehr Wert ist als meines? Also meine Kajira darf benutzt werden und ihre nicht?

    Wenn das in der Bevöllerung bekannt wird dann herscht bald das Chaos!

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    1. Du bist ebenfalls hohe Kaste, Brom.

      Luc meinte, dass ein Wirt gegenüber der hohen Kaste ohnehin eher in Deckung geht. Dass Kasra den 'Mob' in den Hohen Rat lässt, liegt an der Vergangenheit der Stadt. Ist Kasra doch nur durch die bodenständige Arbeit der arbeitenden Klasse damals zur Blüte erwacht.

      Ansonsten sollte wir die Kastenunterschiede eben nicht vergessen. Ich sage ja auch nicht mehr, Herr Rarius ;-))

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  9. *nuschelt mürrisch* Und warum muss ich mich dann von Hinz und Kunz begrabbeln lassen? *guckt ihren Herrn vorwurfsvoll an*.

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    1. Damit er sich das Vorspiel sparen kann.

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    2. Luc sagt:

      Nein, weil der Hauptmann a.D. sich stets generös und als Gleicher und Gleichen gegeben hat und davon ab seine Kajira natürlich auch stets in die Kneipe geschickt hat, damit da was zum Kellnern ist. Also: Man darf den Hauptman a.D. überhaupt nicht mit einem Bakah-Fürsten verwechseln.

      Außerdem Vorspiel: Also bitte. Ich muss doch nicht jedes mal erst die Wohnung putzen, bloß wenn ich mich mal eben aufs Sofa setzen will.

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  10. Sandor aus der Oase der 4 Palmen:

    tal zusammnen,

    was soll ich sagen? MEINE REDE SEIT EH UND JE !!!!!!!

    NIEMAND, ich betone NIEMAND nimmt, benutzt meine teuren schreiberkajirae einfach so. wäre ja noch schöner. heute die kajira, morgen mein bett und übermorgen nimmt er meine tarsk-truhe ..... bekommt einen hochroten kopf und der blutdruck steigt.

    im übrigen, bin ich der meinung, dass dies nicht nur die hohen kasten betrifft. der einfach goreaner hat genauso recht auf seinen besetz, den er auch sehr verteidigt (siehe bücher). nur ist es klar, dass ein hoher amtsträger, oder stärkerer sich das dann mit gewalt nimmt. dies wäre dann zwar auch diebstahl, aber durch die kurroption in den grossen städten, wird mit sicherheit der einfache mann dass nach sehen haben ( siehe bücher ).

    also, wie gesagt:
    nasty ich gebe dir mehr als recht. ich verfechte dies schon seit jahren.
    und ..... hebt den finger .....
    wer mein eigentum anfässt lernt meine leibwache kennen.
    flucht unt schimpft

    ta sardar gor,
    sandor
    1. advokat von gor
    1. advokat der oase der 4 palmen
    2. richter der oase der 4 plamen
    inhaber des lehrstuhles von AR

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  11. Nehmen wir einen Besitzer A von einer Kajira a. Dem Besitzer bedeutet die Kajira etwas, er wünscht eine gewisse Ausschließlichkeit in der Nutznießung hinsichtlich bestimmter Tätigkeiten, also wird er Maßnahmen ergreifen, die der ausschließlichen Nutznießung Vorschub leisten. Das sind z. B. das Verbot, bestimmte Orte aufzusuchen oder das Verbot, bestimmte von anderen Freien geforderte Dienste zu leisten. Sollte sich trotzdem eine Situation ergeben, die der ausschließlichen Nutznießung besagten Eigentums zuwider läuft, hat der Besitzer A die Möglichkeiten:
    1. des sofortigen Eingreifens, d. h. er untersagt dem fordernden Freien die unmittelbar anstehende Nutznießung
    2. und wo das nicht möglich ist aufgrund räumlichen oder zeitlichen Abstandes, das nachträgliche Insistieren auf ausschließliche Nutznießung, im Höchstfalle mit der Anstrengung eines Verfahrens vor Gericht mit möglichen Folgen der Diebstahlsahndung oder Ersatzleistungen. Das hängt von der jeweiligen Schwere der Umgehung des ausschließlichen Nutznießungswunsches des Besitzers durch den Fremdnutznießer ab und wird von Fall zu Fall von einem unabhängigen Gericht zu entscheiden sein.

    Sollte aber ein Besitzer B eine Kajira b haben, deren Freizeitgestaltung im völlig egal ist, Hauptsache, sie ist zur Stelle, wenn er das verlangt, dann hat er das ausschließliche Nutznießungsrecht zugunsten der Allgemeinheit aufgegeben und verzichtet auf ein Eingreifen jeglicher Art. Damit entfallen auch sämtliche nachträgliche Forderungen an den zwischenzeitlichen Nutznießer. Ob daraus ein Gewohnheitsrecht abzuleiten ist, muss die örtliche Rechtssprechung entscheiden, der ich in keinem Fall vorgreifen möchte. Meines Erachtens hat jedoch der Besitzer B durchaus das Recht, auch eine länger dauernde Nutznießung durch andere Freie jederzeit zu unterbinden und wiederum seine Ausschließlichkeitsrechte zu beanspruchen.

    Kommen wir zum letzten Fall, da ein Besitzer C zwei oder mehr Sklavinnen hat, die wir hier mit ca und cb bezeichnen. Ist es möglich, die eine für ausschließliche Nutznießung zu reservieren, die andere aber der öffentlichen Nutzung anheimzustellen? Ja, das ist es. Ein freier Mensch kann also nicht, weil er Sklavin ca schon genutznießt hat, davon ausgehen, dass er es auch einfach so mit Sklavin cb tun dürfte. Der Wille des Besitzers muss auch hier gewahrt bleiben. Die Vorlieben der Sklaven sind in keinem Fall von Bedeutung.

    Was ergibt sich nun daraus?
    Jeder Freie, besonders Nichtortsansässige, sollten sich im Vorfeld der Nutznießung besser erkundigen, was der Besitzer von der Nutznießung hält.
    Denkt jedoch ein freier Mensch nicht daran, weil ihn die Leidenschaft überrennt, dann muss er die Folgen seines Handelns tragen und vielleicht sogar für die unerlaubte Nutznießung eine Zeit lang hinter Gitter wandern resp. eine Schadenersatzleistung auf sich nehmen. Nicht wegen der Nutzung einer Sklavin, sondern weil er das Recht eines anderen Freien auf die ausschließliche Nutznießung infrage gestellt hat.

    Die Sache gewinnt noch an Komplexität, wenn Kastenunterschiede im Spiel sind. Natürlich ein Mann niederer Kaste weder verbal noch finanziell noch waffentechnisch die Durchschlagskraft, seine Kajira von jeder Fremdnutznießung durch höhrere Kasten freizuhalten. Er hat die Wahl, sie im Haus zu halten, ihr einen Gürtel umzulegen, oder einfach sich nicht dafür weiter zu interessieren, was höhere Kasten mit ihr anstellen.
    Was jedoch Nichtortsansässige betrifft, so sollten sie nicht einfach lospreschen und im Schatten anderer Heimsteine blindwütig nutznießen, sondern sich vor Augen halten, dass sie Gäste sind. Sie werden nehmen und nutznießen, was ihnen freiwillig angeboten wird (das sind Pagamädchen und Münzmädchen), aber sich keineswegs an Besitz der eingesessenen Bürger vergreifen. Im Höchstfall würden sie die lebenslängliche Ausweisung oder gar den Tod riskieren.

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    1. genau so sehe ich es auch.Hebt den wichtigtuerischen *gg Zeigefinger*Aaaaaaaaalso,in den Büchern wurdenicht die Kajira, sondern den Besitzer gefragt.(so ich mich erinnere). Einfach mal so ,siehe oben.
      Allerdings war es auch oft so, das Gästen des Hauses, eine Kajira angeboten wurde für die Nacht^^
      Auch mal Maul aufreiße *kichert

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  12. Alles schön und gut und viel bal bal, aber wenn die Kajira sagt mein Herr oder Herrin hat es verboten! Es wird ja nicht vom Freien direkt gesagt! Sollte man der Kajira glauben? Oder lügt sie vielleicht? Was dann ....

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  13. Brom das ist wie mit dem Huhn und dem Ei. Auf der einen Seite darf eine Kajira nicht lügen, muss immer die Wahrheit sagen und auf der anderen Seite glaubt man ihr nur wenn ihre Aussagen unter der Folter gemacht wurden. Am Ende ist es im Prinzip ganz allein dein Risiko ob du einer Kajira glaubst oder nicht!

    Ich für meinen Teil gehe IC immer davon aus, das wenn die Kajira behauptet, das sie mit anderen nicht in Felle darf, es auch stimmt. Selbst wenn es nicht so wäre ist es ein Zeichen das sie kein Bock auf dich hat und was willst du mit Einer die dann lustlos vor sich hinemotet oder ganz schlimm, sich nur auf AH und OH beschränkt?

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    1. Also deinem letzten Absatz möchte ich ein wenig widerprechen. Da greift bei mir wieder Nasty's *Sex und Strafe*

      IC möchte mein Herr nicht, dass jeder mich einfach mal so nutzt, hat er ja nix von und ich muss es logischerweise auch sagen, wenn es wer versucht, das heisst aber nicht zugleich dass ich keine Böcke drauf hätte oder gar von vorneherein ablehnend reagiere. Richtig spannend wird es für uns Sklavinnen doch erst rauszufinden, was DANN passiert :)

      Gut, man weiss natürlich nicht vorher ob die Sklavin ooc keine Böcke hat oder das *Verbot* einen IC Hintergrund hat, ich perönlich würds allerdings nicht witzig finden, wenn die Herren der Schöpfung mich aus diesem Grunde nur serven und klappe halten lassen, das geht ganz anders :) Davon mal ab wird Sex im RP überbewertet, das ganze Drumherum ist deutlich spannender

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  14. Su du weißt schon ganz gut wie ich das gemeint habe. Die Kajira die "Nein!" sagt aber "versuchs doch trotzdem!" meint wird das per Emote signalisieren, die die es ihren Herrn recht machen will bzw. keine Böcke hat ebenso. Und von der Kajira im zweitem Fall lasse ich dann auch die Finger, im ersten Fall überlege ich zumindest noch ob ich Lust auf mögliche folgende Konfrontationen hab, immerhin bin ich da ein gebranntes Kind und der Schmied hat die letzte dieser "versuchs doch trotzdem!" Situation nur knapp überlebt. Wobei, die Kajira hatte nie gesagt das sie nicht durfte.

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